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Ich denke an dich.

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Ich denke an dich.
© Katrin Hauf I Unsplash.com

»Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« – der verzweifelte Ruf Jesu kurz vor seinem Tod am Kreuz hallt noch in mir nach. Wie oft habe auch ich in den vergangenen Monaten – zwar nicht im Angesicht des Todes, aber in diesen herausfordernden Zeiten – gehadert, gezweifelt und war manchmal auch verzweifelt.

Schon zum zweiten Mal feiern wir nun Ostern anders als wir es uns gewünscht hätten. Mich beschäftigen steigende Infektionszahlen, Ausbreitung von Virusmutationen, gesellschaftliche Spaltungen, soziale Ungleichheiten, Sorge und Ungewissheit, wie die kommenden Monate für uns und die Menschen um uns herum, in Deutschland und der Welt verlaufen werden. Und doch bin ich dankbar, dass gerade jetzt Ostern ist. Denn es macht mir deutlich: Gott weicht dem menschlichen Leid nicht aus. Nein, vielmehr: Er ist uns im Leiden ganz nah. Er vergisst uns nicht!

Und wenn der Ostermorgen anbricht, ist das Dunkel der Nacht vorbei: Jesus ist auferstanden. Die frohe Osterbotschaft stimmt mich gerade heute mutig und zuversichtlich: Jesus hat den Tod überwunden! Das hat auch Auswirkung auf mein Leben. Ich bin gemeint. Er bleibt an meiner Seite – heute und in Ewigkeit!

Diese fröhliche Zuversicht wünsche ich auch Ihnen und Euch an diesem Osterfest! Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja!

Christina Schlösser, Referentin für Kommunikation und Veranstaltungsmanagement

Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,20)

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